New Videos online!

Es ist soweit! Die Videos zu „Can’t Reach Back“, „Here I Am“ und  dem „Heavy Blues“ sind nun fertig! Über Kommentare, fleißiges Teilen oder ähnliches würden wir uns sehr freuen! 🙂

An dieser Stelle vielen Dank an den Schlosskeller Windecken für die Bereitstellung des Drehortes!

Audiophyle interviewt vom Regiomelder!

Rhein-Main musikalisch – Bands aus der Region: Audiophyle

Foto: Kolja Puphal

 

Schöneck – Von Kolja Puphal – Blues, Rock, Pop und das mit viel „Gefuddell“: Marc (Gitarre und Background-Gesang), Frederik (Schlagzeug und Background-Gesang), Phillip (Bass) und Isabell (Vocals) sind „Audiophyle“. Die Band aus dem Raum Hanau präsentiert sich beim Interview mit Regiomelder ziemlich locker. „Bei uns steht der Spaß an der Musik im Vordergrund“, macht die Gruppe klar. „Audiophyle“ können mit selbst komponierten Liedern, aber auch mit Coversongs auftrumpfen und das soll auch die Jury beim Hoffnungsträger-Bandcontest in Hanau am 6. September überzeugen.

Seit wann gibt es euch als Band?

Die Band existiert seit Mai 2013. Isabell ist seit Juni 2014 dabei. Vorher hatten wir verschiedene andere Sängerinnen. Phillip und Marc kannten sich von einer anderen Band und haben sich dann selbständig gemacht und einen Drummer gesucht. Ein Schlagzeuglehrer hat uns dann Frederik empfohlen.

„Audiophyle“, wie seid ihr zu diesem Namen gekommen?

Audiophyle bedeutet im Englischen so viel wie Musik liebend oder auch wir lieben den Ton. Das Wort im Englischen wird jedoch nicht mit „y“ sondern mit „i“ geschrieben. Das „y“ macht uns einzigartig.

Wie beschreibt ihr eure Musik?

Unsere Musik ist Blues, Rock, Pop mit viel „Gefuddell“. Wir kommen alle aus verschiedenen Musikrichtungen. Also eine bunte Mischung.

Habt ihr musikalische Vorbilder?

Wir können uns nicht festlegen, wir mögen einfach gute Musik unabhängig von Bands. Wenn wir welche nennen müssen, dann sind es unter anderem Jeff Beck und Rush.

Was macht ihr eine Stunde vor dem Auftritt?

Wir sind da sehr spontan. Wir gehen die Setlist durch oder üben noch mal kurz. Aufgeregt sind wir eigentlich nicht, eher sehr entspannt. Die Vorfreude überwiegt.

Warum macht ihr beim Hoffnungsträger Bandcontest mit?

Da sind wir eher per Zufall drauf gestoßen und haben uns einfach beworben. Uns hat das Konzept sehr gut gefallen und da Hanau unsere „Heimat“ ist wollten wir unbedingt mitmachen.

Wie viele Auftritte habt ihr dieses Jahr schon gespielt?

Dieses Jahr waren es vier, unter anderem einen in Leipzig.

Gibt es Pannen bei Auftritten, die im Gedächtnis geblieben sind?

Nichts Großes. Es sind natürlich mal Saiten gerissen oder die Gitarre musste gewechselt werden. Das schlimmste bisher war, dass ein Veranstalter keinen Teppich unter das Schlagzeug gelegt hat und so alles verrutscht ist.

Wo können euch diejenigen noch sehen, die gerne mehr von euch hören wollen?

Am 30. August spielen wir live in der Frankfurter Commerzbank Arena beim „Frankfurt Bembel“ und am 6. September beim Hoffnungsträger Bandcontest Finale in Hanau. Wir sind natürlich auch auf Facebook, Soundcloud und haben eine eigene Website. Wir nehmen Facebook allerdings nicht so ernst. Die Musik steht im Vordergrund. Der Spaß an der Musik ist das Wichtigste, alles andere ist reduziert. Man kann uns natürlich jederzeit über unsere Homepage buchen. Ein komplettes Album oder eine EP sind noch nicht in Arbeit.

© Regiomelder